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31.01.2008: Bericht zum ILV PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Masch Holly (Sportwartin 2006-2010)   
Donnerstag, 31. Januar 2008

Bericht zum ILV am 26.01.2008 aus Sicht der KaOTen

Beim Internationalen Ländervergleich in Rastatt erreicht das neu formierte Kaderteam des HPV einen hervorragenden dritten Platz. In der Vorrunde musste man sich nur BaWü2 knapp geschlagen geben und erreichte die Halbfinalspiele.  

Dort traf man leider schon direkt auf den Favoriten und späteren Sieger, die Deutsche Kadermannschaft, und unterlag deutlich. Im Spiel um Platz drei konnten allerdings noch mal alle Kräfte frei gemacht werden und so gewann das Hessenteam gegen den Vorjahressieger BaWü 1.

Erfolgreichste Teams waren Hessen 2 (5 Siege) und das Damenteam (4 Siege),  

Team 1: Bei besserer Chancenausnutzung und Trefferquote hätte das Ergebnis durchaus positiver ausgesehen und lässt für den Länderpokal hoffen. Die Mannschaft zeigt durchaus Geschlossenheit auf allen Positionen. Wobei stets zu bedenken ist, dass Team 1 immer gegen die Besten aus anderen Ländern antreten musste und permanent zu Hochleistungen gezwungen war. 

Team 2: Neu formiert und laut Papier etwas defensiver eingestellt, fand sich die Mannschaft nach kurzen Anlaufschwierigkeiten immer besser zurecht und wurde auch nach/durch Auswechslungen zu einem „Echten Team“, bei dem es richtig Spaß gemacht hat zu zuschauen. Nicht zu Unrecht „Beste Mannschaft“ des Turniers.

 Damen: Hervorragender Start des auch hier neu formierten Teams. Drei Spiele wurden souverän gewonnen, ein weiteres mit Glück. Im Spiel gegen die DPV-Damen war man spielerisch fast gleichwertig, durch taktische Fehler geriet man aber gleich zu Anfang in einen höheren Rückstand, der gegen ein so sicheres Team schwer aufholbar ist. Mit viel Spaß an der Sache und auch nach Außen ein gelungener Auftritt! 

Espoirs: Wäre das erste Spiel nach einer hohen Führung gewonnen worden, hätte es wahrscheinlich einen anderen Tagesverlauf gegeben. Leider misslang es und so wurde der Tag zu einem einzigen psychischen Tiefpunkt. Die Spieler müssen lernen, auch unnötige Niederlagen zu verschmerzen, professioneller und positiver zu denken.

Es gibt viel zu tun, packen wir´s an! 

Jugend: Für die jungen Spieler war es das erste Länderturnier dieser Art. Dies merkte man ihnen auch an. Spielerisch und technisch gut. Es wurden aber zwei Spiele nach hoher Führung durch taktisch unglückliche Entscheidungen noch verloren. Positiver Aspekt war, dass die Spieler sehr, sehr lernfähig sind und maßgeblich am Gesamterfolg durch ein souverän gewonnenes letztes Spiel beteiligt waren.

 Fazit: es geht aufwärts...!

Geschrieben von Ralf Nitschke im Sinne aller KaOTen  

Weitere Infos und Bilder auf der BaWü-Homepage

 
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